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WISSENSWERTES


„Jeder der hinsieht, kann mit Umdenken beginnen“

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass die Evolutionstheorie als Erklärungsmodell an Grenzen stößt. Laut Professor Werner Gitt kamen bereits Max Planck und Werner Heisenberg aufgrund ihrer Forschungen nahe an den Schöpfer. Heute geschehe dies ebenfalls bei vielen Wissenschaftler.




Das Auge – um ein Beispiel zu nennen – ist eine derart komplexe Sache, dass es durch Evolution nicht zulänglich erklärt werden kann. Zu viele Voraussetzungen müssen gleichzeitig eintreffen, was ohne Zielvorgabe – und davon muss in der Evolution ausgegangen werden – nicht denkbar ist.

"Das Auge ist eine derart komplexe Sache, dass es durch Evolution nicht erklärt werden kann."

Je mehr die Forschung entdeckt, desto kompliziertere Zusammenhänge eröffnen sich den Wissenschaftlern. Hat die Evolution als Erklärungsmodell ausgedient? Werner Gitt, Buchautor und Professor: «Jeder der hinsieht, kann mit Umdenken beginnen." Laut der Bibel komme der Glaube an einen Gott zwar durch die Predigt. „Aber es ist natürlich schön, wenn einer alleine draufkommt und das erkennt. Vorwiegend im vorherigen Jahrhundert und davor waren die Leute auch noch mehr geneigt, diese Schlussfolgerung zu ziehen, Max Planck oder Werner Heisenberg sind aufgrund ihrer Forschungen sehr nahe an den Schöpfer herangekommen.

"Sie erkannten, dass es einen Schöpfer braucht. Sonst könne man die komplexen Zusammenhänge nicht erklären „